artemicare Beratungszentrum

Beratungsthema · Stand 2026-06-21

Sturzrisiko und Sicherheit zu Hause

Sturzrisiko ist ein ernstes Warnsignal. Neben medizinischer Abklärung können Hilfsmittel, Wohnraumanpassung, Hausnotruf, bessere Beleuchtung, Stolperfallenbeseitigung und regelmäßige Unterstützung sinnvoll sein.

Kurz erklärt für Nutzer und Online-Suche

Sturzrisiko ist ein ernstes Warnsignal. Neben medizinischer Abklärung können Hilfsmittel, Wohnraumanpassung, Hausnotruf, bessere Beleuchtung, Stolperfallenbeseitigung und regelmäßige Unterstützung sinnvoll sein.

SturzWarnsignal
WohnungStolperstellen prüfen
Hausnotrufbei Alleinleben prüfen

Was sofort wichtig ist

Nach einem Sturz mit Schmerzen, Kopfverletzung, Bewusstseinsstörung oder Unsicherheit ist ärztliche Hilfe beziehungsweise Notruf zuständig.

Wenn keine akute Gefahr besteht, sollte die häusliche Situation systematisch geprüft werden.

Was zu Hause geprüft werden sollte

Teppiche, Schwellen, Licht, Bad, Toilette, Bett, Wege, Schuhe, Hilfsmittel, Medikamente, Trinkmenge und die Frage, ob jemand regelmäßig nach der Person sieht.

Versora kann beim Hilfsmittel-Check helfen; artemicare kann alltagsnahe Unterstützung einordnen.

Warum Sturzprävention ein Zugpferd-Thema ist

Viele Angehörige suchen nach „Sturz zu Hause was tun“ oder „Senior ist gestürzt“. Die Seite führt nicht in Panik, sondern zu einer klaren nächsten Klärung.

Stand: 2026-06-21. Orientierung auf Basis öffentlich zugänglicher Fachinformationen. Quelle: BMG Zuschüsse zur Wohnungsanpassung. Die konkrete Leistungsentscheidung trifft die zuständige Kasse beziehungsweise Stelle im Einzelfall.

Häufige Fragen

Wann ist ein Sturz ein Notfall?

Ein Sturz ist ein Notfall, wenn Kopfverletzung, starke Schmerzen, Bewusstseinsstörung, Atemnot, Lähmungszeichen, starke Blutung oder eine deutliche Verschlechterung auftreten.

Auch wenn die Person nicht aufstehen kann oder unsicher wirkt, sollte nicht abgewartet werden. In solchen Fällen sind Notruf, ärztlicher Bereitschaftsdienst oder sofortige medizinische Hilfe zuständig.

Welche Hilfsmittel können helfen?

Je nach Situation können Gehhilfe, Hausnotruf, Duschstuhl, Toilettenstuhl, Haltegriffe, rutschfeste Matten, bessere Beleuchtung oder Wohnraumanpassung sinnvoll sein.

Wichtig ist eine praktische Prüfung der Wohnung: Bad, Schlafzimmer, Flur, Teppiche, Schwellen, Treppen, Nachtwege und Stellen, an denen die Person regelmäßig unsicher wird.

Was macht artemicare?

artemicare kann alltagsnahe Unterstützung, Wohnservice, Begleitung und Entlastung prüfen.

Dazu gehört zum Beispiel, Risiken im Alltag zu erkennen, einfache organisatorische Maßnahmen anzustoßen und bei Bedarf auf Hilfsmittel, Fachpartner oder weitere Beratung hinzuweisen. Medizinische Abklärung ersetzt das nicht.

ISO 9001: Unsere Abläufe sind einheitlich, nachvollziehbar und verlässlich organisiert.